Das Meisterprüfungsprojekt
Planung, Ausführung und Dokumentation des Meisterstücks, Schritt für Schritt mit Fotos.
Blog · Meisterschule
In dieser Rubrik dokumentieren wir unseren Weg zum Meistertitel: von der Meisterschule über die einzelnen Prüfungsteile bis zum fertigen Meisterprüfungsprojekt. Hier zeigen wir Arbeiten, Techniken und Eindrücke aus der Ausbildung.
Beiträge
Hier entstehen nach und nach Beiträge mit Fotos und Erklärungen zu unseren Meisterarbeiten.
Planung, Ausführung und Dokumentation des Meisterstücks, Schritt für Schritt mit Fotos.
Übungsarbeiten, Techniken und Verlegemuster aus dem praktischen Unterricht.
Wie eine typische Aufgabe aus dem Berufsalltag in der Prüfung gelöst wird.
Eindrücke aus der Meisterschule, vom ersten Kurstag bis zur bestandenen Prüfung.
Hintergrund
Die Meisterprüfung im Handwerk besteht aus vier Teilen. Wer sie besteht, darf den Meistertitel führen, einen eigenen Betrieb leiten und selbst ausbilden.
Teil I
Herzstück ist das Meisterprüfungsprojekt: ein praxisnaher Kundenauftrag, der geplant, kalkuliert, ausgeführt und dokumentiert wird. Dazu kommen ein Fachgespräch und eine Situationsaufgabe.
Teil II
Handwerkstechnik und Gestaltung, Auftragsabwicklung sowie Betriebsführung und Betriebsorganisation im eigenen Handwerk.
Teil III
Kaufmännische, betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen, um einen Handwerksbetrieb erfolgreich zu führen.
Teil IV
Die Ausbildereignung: Wie man junge Menschen im Betrieb gut ausbildet und begleitet.
Der Meister ist die höchste berufliche Qualifikation im Handwerk. Er steht für fundiertes Fachwissen über Materialien, Untergründe und Verlegetechniken, für eine sorgfältige Planung und für eine Ausführung nach den anerkannten Regeln des Handwerks.
Für unsere Kunden heißt das: kompetente Beratung bei der Wahl des Bodenbelags, eine saubere Kalkulation und handwerkliche Arbeit, auf die man sich verlassen kann.
Mehr über Guri Verlegeservice →Persönliche Beratung
Wir beraten Sie gern vor Ort in Bayreuth und Umgebung und finden gemeinsam den passenden Belag und das passende Verlegemuster.